Bewerbung

Für die Aufnahme in das Folkwang Graduate Programm Gestaltung „Heterotopia“ müssen Bewerber ein individuelles gestalterisches Entwicklungsvorhaben formulieren, das sie schwerpunktmäßig in ihrem Graduate Studium verfolgen möchten sowie ein digitales Portfolio mit Arbeitsproben (von ca. 25 Seiten) einreichen. Bewerben können sich sowohl Bachelorabsolventen aller Gestaltungsdisziplinen, als auch fachfremde Absolventen.

Fristen zur Aufnahme im Wintersemester 2017/18:
Bewerbung / Abgabe Exposé & Portfolio mit Arbeitsproben (max 8 MB): 14.-15. März 2017
(in digitaler Form)

Bewerbungsgespräche: 15. bis 19. Mai 2017

Bewerbungsunterlagen an:

Bewerbungsunterlagen (in digitaler Form) an:
sonja.zenker(at)folkwang-uni.de

für weitere Informationen:
Prüfungsamt Fachbereich Gestaltung
Sonja Zenker
Tel.: +49 (0) 201_183-3346
Fax.: +49 (0) 201_183-2787
Raum: R12 S02 H17

Folkwang Universität der Künste
Universitätsstr. 12
D–45141 Essen

Die Zulassung zum Studium erfolgt zum Wintersemester. Zugangsvoraussetzung ist ein Bachelor- oder Diplomabschluss in einem der folgenden Studiengänge: in allen gestalterischen und künstlerischen Studiengängen, sowie in den Fächern der Geisteswissenschaften, Gesellschaftswissenschaften, Ingenieurswissenschaften und angrenzenden Fächern. Die künstlerische Eignung gemäß des erforderlichen Profils wird durch eine Eignungsprüfung festgestellt. Zum Aufnahmeverfahren ist ein geeignetes Exposé zum eigenen künstlerisch-wissenschaftlichen Entwicklungsvorhaben einzureichen.

Bewerbung und Eignungsprüfung:

Bewerbungen sind an das zuständige Prüfungsamt der Folkwang Universität der Künste zu richten: Fachbereich Gestaltung c/o Universität Duisburg-Essen – Campus Essen, Universitätsstr. 12, 45141 Essen, Gebäude R12 S02 (2. Etage) H-Gang in Raum: R12 S02 H17. Unterlagen in digitaler Form bitte an sonja.zenker(at)folkwang-uni.de senden.

Der Bewerbung sind beizulegen:

_der Online-Antrag auf Zulassung zum Eignungsverfahren (Online-Antrag),

_ein Nachweis über einen berufsqualifizierenden Hochschulabschlusses in einem gestalterischen oder künstlerischen Studiengang, oder in den Fächern der Geisteswissenschaften, Gesellschaftswissenschaften, Ingenieurswissenschaften oder angrenzenden Fächern (in Sonderfällen kann dieser nachgereicht werden),

_ein Nachweis über ausreichende Sprachkenntnisse (nur von Studienbewerberinnen und Studienbewerbern, die ihre Studienqualifikation nicht an einer deutschsprachigen Einrichtung erworben haben)

_ein tabellarischer Lebenslauf

_ein geeignetes ca. zweiseitiges (DIN A4) Exposé zum eigenen künstlerisch-wissenschaftlichen Entwicklungsvorhaben

_ein digitales Portfolio mit Arbeitsproben (von ca. 25 Seiten)

_die Versicherung, dass das Expose und das Portfolio von der Bewerberin/vom Bewerber selbständig angefertigt wurden.

Studienbewerberinnen und Studienbewerber, die aufgrund ihres Exposés als qualifiziert erscheinen, werden zum Eignungsverfahren eingeladen. Das Eignungsverfahren besteht aus einem ca. 15 minütigem Gespräch mit der Eignungsprüfungskommission vor Ort. Zum Gespräch können Arbeitsproben mitgebracht werden, diese können aus gestalterischen Arbeiten oder Texten bestehen.

Für Studienbewerberinnen und Studienbewerber, die Ihre Studienqualifikation nicht an einer deutschsprachigen Einrichtung erworben haben, findet das Verfahren zum Nachweis ausreichender Sprachkenntnisse im Anschluss statt.

Das Eignungsverfahren findet einmal jährlich im Sommersemester für das folgende Wintersemester statt.

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